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Rückblick auf den Vortrag von Dr. Stefan Lanka „Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – Schutz oder Betrug?“ Krankheiten und Impfungen im Licht der wissenschaftlichen Neuen Medizin, der klassischen Homöopathie und der TCM. Jede Frage wird beantwortet! Mit einigen erklärenden Worten zum Lebenskreis Marktheidenfeld, der den Vortrag organisiert hatte, führte einer seiner Vertreter in den Abend ein. Die Aktiven des Lebenskreises Marktheidenfeld hätten aus ganz verschiedenen Richtungen zusammengefunden. Der Lebenskreis vertrete deshalb auch nicht die Interessen einer bestimmten Gruppe. Verbindendes Element sei vielmehr der Wunsch, mit Vorträgen dazu beizutragen, dass Menschen über den Tellerrand des Althergebrachten hinausschauen und dass die Zustände in der Welt ein bisschen besser werden. Angelpunkt sei dabei, was jeder selbst zum Guten beitrage, was er bereit sei, bei sich selbst zu ändern. Denn man könne nur das weitergeben, was in einem selbst lebendig geworden sei. An diese Einführung konnte der Referent Dr. Stefan Lanka – Biologe, Virologe und Buchautor – gut anknüpfen und die über 100 Besucher im voll besetzten Saal im Hotel „Zur Schönen Aussicht“ in Marktheidenfeld in Bann ziehen. Man merkte, dass er seit seiner Studienzeit mit Promotion 1994 im Fach Biologie den Themenbereich seines Vortrages verinnerlicht hatte. Schon als Student war es ihm gelungen, ein echtes Virus zu isolieren und zwar aus dem einfachen Organismus einer Meeresalge. Im Gegensatz zu althergebrachten Aussagen von Schulmedizinern sei festzuhalten, dass alle mittlerweile bekannten Viren nur bei Bakterien und einfachen Organismen vorkämen, keine negativen Eigenschaften – also auch keine krank machenden – hätten, sondern die Aufgabe, Energie und Eiweisse zu transportieren. In der Biologie gebe es nämlich keinen Krieg, keine Zerstörung, sondern ein Miteinander und gegenseitige Unterstützung. Der Referent stellte weiterführend einen interessanten Bezug zu Goethe her, der in Faust I den Arzt Dr. Faustus sagen lässt: „Hier war die Arznei, die Patienten starben und niemand fragte, wer genas, so haben wir mit höllischen Latwergen (Arzneien) in diesen Tälern, diesen Bergen weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst habe das Gift an Tausende gegeben, sie welkten hin, ich muss erleben, dass man die frechen Mörder lobt“. Hätte man diese Aussage Goethes zu Auswüchsen der Medizin ernst genommen, gäbe es heute wohl kaum mehr einen Impfbefürworter. Dr. Lanka sei auf der Suche nach überprüfbaren Beweisen für die Existenz krankmachender Viren und für den Nutzen von Impfungen nicht fündig geworden. Er zeigte zum Beweis auch Dokumente von Bundes- und Landesgesundheitsbehörden, die eigentlich jedem nachfragenden Bürger entsprechende Nachweise liefern müssten. Statt dessen verwiesen sie darauf, dass über die Existenz von krankmachenden Viren und über den Nutzen von Impfungen doch allgemeine Übereinstimmung bestehe. Es gebe somit nur Meinungen zu Viren und zum Nutzen von Impfungen, aber keine Beweise. Viele Besucher waren von der Aussage betroffen, die noch herrschende schulmedizinische Meinung vom Nutzen einer Impfung gründe wesentlich darauf, dass Impfversuche nach dem gewünschten Ergebnis gestaltet und Forschungsergeb-nisse zumindest irreführend dargestellt worden seien. Das sei auch heute noch zu beobachten. Ausserdem würden weitgehend Informationen über teilweise sehr giftige Impfzusatzstoffe (wie Quecksilber und Aluminiumoxid) unterschlagen. Diese Stoffe lösten häufig unangenehme Nebenwirkungen aus und führten längerfristig u. a. zu Nerven- und Gehirn-schäden. Berücksichtige man ausserdem die angesichts guter Behandlungserfolge von Neuer Medizin, klassischer Homöopathie und Traditioneller Chinesischer Medizin fragwürdigen Aussagen über die Gefahren ansteckender und über angeblich sicher tödlich verlaufende Krankheiten, so liege der Schluss nahe, dass in vielen Menschen bewusst Ängste geschürt und lebendig gehalten würden. Es sei leicht nachzuvollziehen, dass diejenigen an solchen Ängsten interessiert seien, die sie zu gewinnträchtigen Geschäfte nutzten. Im Verlauf seines kurz vor 21 Uhr endenden Vortrages und bei der anschliessenden Gesprächsrunde, in deren Verlauf er wirklich auf alle Fragen und Beiträge einging, wies der Referent aber auch immer wieder auf den Ausweg aus dieser für die Bürger misslichen Situation hin. Niemand solle ihm glauben, sondern jeder solle durch eigene Sichtung der insbesondere im Internet zahlreich verfügbaren Informationen selbst zu einer begründeten Impfentscheidung gelangen. Ferner sei es wichtig, bei den zuständigen Behörden immer wieder die behaupteten Beweise dafür einzufordern, dass Impfempfeh-lungen oder denkbare Impfpflichten dem allgemeinen Gesundheitszustand dienlich seien. Als der Abend gegen ca. 22.30 Uhr zu Ende ging, dürfte in so manchem die Erkenntnis gereift sein, dass es an jedem Einzelnen liegt, ob die Atmosphäre aus Angst und Unsicherheit gerade im Gesundheitswesen allmählich schwindet. Und je mehr Menschen sich entscheiden, nicht mehr alles fraglos hinzunehmen, und entsprechend tätig werden, desto schneller werden sich die Verhältnisse bessern. Wie der Vortragsabend gezeigt hat, wäre es dringend nötig!
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